Laminiergerät

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Laminiergeräte - Allgemeine Informationen

Ein Laminiergerät nützt und schützt, doch Einschränkungen sind zu beachten

In früheren Zeiten waren wertvolle Dokumente unweigerlich dem unaufhaltsamen Verfall preisgegeben, da aus natürlichen Rohstoffen hergestelltes Papier unter den ständigen Umwelteinflüssen leidet. Temperaturschwankungen, wechselnde Luftfeuchtigkeit, Lichteinflüsse oder Staubbelastungen - all diese Faktoren tragen ebenso heimtückisch wie wirkungsvoll dazu bei, dass plötzlich ein Erinnerungsstück aus alter Familienhistorie nicht mehr lesbar oder unbemerkt "zerbröselt" ist. Dank technischer Fortschritte hilft in der modernen Zeit nicht selten ein einfaches, preisgünstiges Laminiergerät im Format DIN A 4 - das für die Nutzung in Privathaushalten regelmäßig sogar bei Discountern erhältlich ist - solche unwiederbringlichen Verluste zu verhindern. Seien es nun Schulzeugnisse oder andere behördliche Urkunden in dünnster, mickrigster Papierqualität, oder auch historische Fotos auf zunächst stabil wirkendem, dennoch extrem feuchtigkeitsanfälligem Fotokarton - das rechtzeitige Laminieren schottet jeglichen zerstörerischen Angriff von außen ab. Und selbst für einen technischen Laien ist der Umgang mit einem Laminiergerät kein Problem.

Zu beachten: Das Laminieren funktioniert nur mit geeigneten Folien

Wer ein Laminiergerät einsetzen will, sollte aber auf keinen Fall sinnlose Experimente mit vielleicht zufällig vorhandenen Prospekthüllen wagen. Denn das Laminiergerät versiegelt die in die Folie eingelegten Objekte unter Wärmeerzeugung. Hierfür sind stets nur der Leistung des Geräts angepasste, in verschiedensten Formaten erhältliche Laminierfolien einzusetzen. Ein völlig deplatzierter Versuch, etwa aus Sparsamkeit ungeeignetes Folienmaterial einzusetzen, wird unweigerlich zum Desaster führen. Eine Warnung gilt auch für Versiegelung von Dokumenten in Thermodruck-Herstellung Sollen beispielsweise Kassenzettel als Garantie-Nachweise für die Dauer der Garantiezeit ohne Beeinträchtigung der Lesbarkeit aufbewahrt werden, oder Dauerfahrkarten für Öffentliche Personennahverkehrs-Betriebe eine schützende Hülle erhalten, lässt sich ein Laminiergerät leider oft gleichfalls nicht verwenden. Solche Bons und Billetts werden häufig im kostengünstigen Thermodruck generiert. Die Temperaturentwicklung beim Einsetzen vom Laminiergerät würde die Aufschriften unverzüglich unkenntlich machen.

Dokumente mit Unterschriftspflicht: bitte erst danach laminieren

Besitzt man ein Laminiergerät, verleitet dies leider bisweilen auch zu voreiligen Fehlern. Wird ein Dokument, das einer Unterschriftspflicht oder womöglich sogar notariellen Beurkundung bedarf, vor dem Abschluss des rechtlich notwendigen Verfahrens laminiert, hat das keinerlei Nutzen - denn die Laminierung lässt sich nicht rückgängig machen.

Ein Laminiergerät im Haushalt ist ständig und vielfältig nutzbar

Außerhalb seiner Schutzfunktion für historisches Geschehen innerhalb der Familie lässt sich das Laminiergerät selbst im schnöden Alltag mannigfach einsetzen. Im Winter ist ein sorgfältig laminierter, per Computer ausgedruckter Warnhinweis auf nicht geräumte und gestreute Privatwege ebenso dauerhaft haltbar und rechtskräftig wie vorgefertigte Schilder aus anderen Quellen. Das Laminiergerät kann bei geübtem Einsatz aber für Privatpersonen und kleine Gewerbetreibende sogar eine Hilfe sein, Visitenkarten für ständigen Gebrauch unempfindlich zu machen und sich mit der Laminierung von Konkurrenten abzuheben. Die letztendlich vernachlässigbaren Kosten für ein Laminiergerät rechtfertigen somit in der Regel eine Anschaffung immer.

Umsetzung: X4d Media